Online-Studie: Hohe Marketingkosten für Web 2.0 Start-ups

von Jason 29 02 2008

Gemeinsam mit der FH Bonn-Rhein-Sieg haben wir - wie mittlerweile dank Spiegel-online / Deutsche Startups.de etc. bekannt wurde - im Rahmen einer Studie im November / Dezember 2007 insgesamt 46 Start-ups der Web 2.0-Ära zu ihren Erfahrungen bei der Vermarktung ihrer Website befragt. Darunter waren Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Angeboten wie beispielsweise amiando.de, blog.de, mymuesli.de, sevenload oder verwandt.de. Die Ergebnisse zeigen: Um ein relevanter Spieler im Wettbewerb um die sprudelnden Online-Werbemillionen zu werden, muss zuerst einmal kräftig in Reichweite und Bekanntheit der Websites investiert werden. Über 300 Web-Start-ups wurden in 2007 gegründet, wie bei Deutsche Startups jüngst sorgfältig zusammengezählt wurde. Aber die Vorstellung, dass im Internet alles kostenlos ist, so auch der Erfolg für junge Gründer, erweist sich als Illusion. Das Zauberwort „Viral“ hilft nur in den seltensten Fällen. Das Marketing für eine neue Website, also zu Beginn Bekanntheit und Reichweite aufzubauen, ist ein hartes und vor allem auch teures Geschäft.

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Unsere Befragung ergab, dass die Start-ups hierfür durchschnittlich ein Drittel ihrer Mitarbeiterressourcen einsetzen und fast 40 Prozent der gesamten Kosten auf diesen Posten entfallen. Zwei Drittel des Kommunikationsbudgets werden in Online-Maßnahmen gesteckt, weil diese deutlich besser messbar sind. Außerdem ist bei knappem Geld die Wirkung von Marketingmaßnahmen Entscheidungsfaktor Nr. 1 bei der Verteilung von Ressourcen. Die Kosten, um 100.000 Besucher pro Monat zu gewinnen, werden von den befragten Firmen mit durchschnittlich 14.500 Euro beziffert. Die von allen Start-ups ersehnte „kritische Masse“ an „registrierten Nutzern“ wird nach Einschätzung von 70 Prozent der Unternehmen spätestens bei 50.000 Mitgliedern erreicht. Über 150.000 Euro, so die Einschätzung, koste demnach das Gewinnen dieser „kritischen Masse“ (ca. 3,10 EUR pro Nutzer).

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Mundpropaganda wird dabei von den Internet-Start-ups. als das mit Abstand wirkungsvollste Marketing-Instrument angesehen. Nur: Viralität kann sehr schwer gezielt produziert werden. Wichtige Marketingtools sind außerdem Suchmaschinenoptimierung, Keyword Advertising und PR. Die meisten Start-ups haben damit positive Erfahrungen gemacht. Mit der Wirksamkeit von Newslettern - obwohl von fast 90 Prozent der Start-ups eingesetzt – sind die befragten Internetunternehmen jedoch nur begrenzt zufrieden.

Den größten Teil des Online-Budgets (24 Prozent) investieren die Firmen in Keyword-Advertising, gefolgt von Bannerwerbung und Afiiliate Marketing (jeweils 13 Prozent). Ein Viertel des Offline-Budgets wird für PR ausgegeben, Investitionen in Messen und Austellungen sind der zweitgrößte Offline-Posten (15 Prozent). Kaum Wirkung zeigt hingegen der Einsatz von Werbung und PR im Radio. Der Medienbruch ist hier zu groß. Auch die von vielen Start-ups so geliebten Flyer (weil billig, bunt und vielfältig einsetzbar) werden fürs Marketing als wenig effizient beurteilt.

Wir können diese Erfahrungen eigentlich durch die Bank bestätigen. Wir haben jetzt einige Radio-Interviews oder -Berichte hinter uns und spürbar wird da gar nichts. Gute, reichweitenstarke Plattformen und auch Blogs merken wir sofort. Den Flyer-Test haben wir ja ebenfalls schon lange hinter uns. Dennoch halten wir an diesem Instrument fest - weil: da hat man ja mal was zum auslegen / vorzeigen / für die Brand-Entwicklung und es ist sehr überschaubares Geld, was da abfließt. Affiliate und Gewinnspiele haben durchaus durchschlagende Wirkung, wenn auch diskontinuierlich. Das SEO-Spiel wirkt, sowieso. Und Banner mögen wir nur begrenzt - wie auch viele andere.

Fazit der Studie:

Der Wettbewerb im Netz ist intensiv. Um eine attraktive reichweiten- und mitgliederstarke Werbeplattform zu werden, bedarf es hoher Vorabinvestitionen und einer guten Planung beim Einsatz der knappen Mittel in einem Start-up. Und Erfahrung! Gerade hier haben uns die Studienergebnisse sehr geholfen. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an alle 46 beteiligten Start-ups, die entweder direkt oder indirekt über das Team der FH Bonn-Rhein-Sieg uns mit Ihren Erfahrungen weitergeholfen haben!





StudiVZ Baby für Nichtstudenten: MeinVZ ist online!

von Andre 28 02 2008

Heute morgen Neuigkeiten von der StudiVZ-Front! “Wieder eine Änderung der AGB´s???”, hab ich mich gleich gefragt. Nicht ganz: ein weiterer Ableger der VZ-Familie fand heute morgen den Weg in das worldwideweb. “MeinVZ.net” heißt die neue Seite, welche neben den bereits bestehenden Pages StudiVZ und SchülerVZ nun die Millionen noch nicht gecoverten Nichtstudenten binden soll. MeinVZ.net soll auch den Usern, die nicht an einer Universität immatrikuliert sind, die Möglichkeit bieten, alte Bekannte und neue Leuten zu treffen.

Doch braucht die Internetwelt unbedingt noch ein weiteres VZ? Zwar kann man mit dem neuen Account bei MeinVZ auch noch seine Kontakte bei studiVZ verwalten, aber schon bei studiVZ gibt es genügend User, die weder an einer FH, noch an einer Universität immatrikuliert sind. Dass die Jungs von StudiVZ professionell geworden sind, zeigt allerdings das freundlich-glatte Begrüßungsvideo, was eine fürs SAT1 Abendformat “Prinzessin sucht Chef ” taugliche zukünftige Zahnarztsgattin namens Elisa Ribeck (sieht aus wie ne LH-Saftschubse, fliegt dann aber nicht, sondern schüttelt Aktenordner und den Kopf über ihren blöden Cheffe) und ihre beste Freundin beim chatten zeigt, nachdem die Studi-Frau gegen Mittag dann endlich mal aus den Betten gekommen ist. Als Kernnutzen wird das 2-in-1-Corega Tabs-Social Netzwerk von meinstudivznet vorgestellt.

Ob das reicht? Bisher haben die Macher ja bewiesen, dass es reicht, was sie tun. Wenn auch die Werbemillionen noch nicht fliessen wie arabisches Öl, so sind sie doch schon allesamt Page Impressions-Milliardäre. Die Ziele des neuen Projektes sind jedenfalls hochgesteckt! MeinVZ.net soll in der VZ-Familie mit dazu beitragen, aus den mittlerweile über 8 Millionen Usern, knapp 14 Millionen User zu machen. Nur so glaubt man, die von Facebook /Samwer Bros zu erwartende aggressive Markteintrittsstrategie erfolgreich aushebeln zu können.

In der letzten Zeit war aber gerade StudiVZ in vielen Blogs und Foren wie zum Beispiel bei Netzpolitik großer Kritik ausgesetzt worden. Laut Marcus Riecke, CEO von Holtzbrincks VZ-Familie,hat sich das aber geändert. Im Interview räumte er ein, einen groben Kommunikationsfehler gemacht zu haben! Gleichzeitig versprach er aber, dass man aus den Fehlern gelernt hätte und zukünftig anders handeln würde. Vor allem bei den Usern des StudiVZ machte sich in der vergangenen Zeit Verunsicherung breit, die Holtzbrincks VZ-Familie verständlicherweise zu spüren bekam.

Mit MeinVZ.net versprechen sich die Betreiber aber ein wenig Wiedergutmachung. Für Aufsehen sorgte der Launch der Plattform heute morgen auf jeden Fall! In unzähligen Foren und Blocks wie beispielsweise bei deutsche startups oder magix blog wurde und wird heiß diskutiert. In meinen Augen selbstverständlich, denn wer möchte nicht gerne Sicherheit im Netz garantiert haben? Und dass es da schon wieder Diskussionsbedarf gibt, kann man beim Sichelputzer nachlesen. Ob´s eine neuerliche Growth-Rakete wird und vielleicht irgendwann XING User abgraben wird, wir werden es sehen…Erst mal: nen guten Start!

Startschuss für MeinVZ.net gefallen





MySpace Developer Forum in Berlin - Launch Event

von Jason 20 02 2008

Berlin, Rodeo-Club. Hinterhof, Nähe Oranienburger Straße. Eine coole Location für einen “historischen” Event: MySpace lud via Gameduell / TECH Talk Berlin (vielen Dank für die Organisation!) im Rahmen der Veranstaltungsreihe Berlin 2.0 zu einem von weltweit drei Launch-Events (die ersten fanden in San Francisco und London statt) um das neue „offene MySpace“ vorzustellen. Nein, die Mauer ist nicht zum zweiten Mal gefallen, aber – schöne Grüße an alle Alt- und Neu-Kommunisten – geschlossene Systeme unterliegen „in the long run“ immer den offenen Systemen. Insbesondere im Internet – wo Freedom sowieso von je her der größte Wachstumstreiber war.

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So ging es denn im wesentlichen auch um „Adding Value“ zu einem System, das von einigen Gazetten schon als die fünftgrößte Nation der Welt gefeiert wurde nach China, Indien, USA und Russland (oder war es Indonesien ;-)). Mit über 200 Millionen registrierten Nutzern - abzüglich der Account-Leichen (mindestens 2 von mir dabei) - und wahrscheinlich 120 Mio. aktiven Usern ist MySpace die weltweit größte Internet-Community. Auch wenn es mir nach wie vor rätselhaft ist, wie man 110.000 Freunde noch einigermaßen beglücken, geschweige denn koordinieren kann … es sei denn, man heißt Barack Obama oder Hillybilly Clinton.

Nun Murdoch´s Mighty PowerSpace wächst und gedeiht – allen Unkenrufen zum Trotz – weltweit in Dimensionen, die wahrscheinlich das gesamte monatliche Wachstum von gefühlt 600 deutschen Start-ups locker übertreffen würde. Aber die Konkurrenz schläft nicht und hat – wie mittlerweile alle hier wissen - eine cleveren Move gemacht: Facebook´s API im Mai 2007 und das daraus resultierende dramatische Wachstum (Verdopplung der Userzahlen von 30 auf mehr als 60 Mio. in 9 Monaten) hat die Branche weltweit gewandelt – man könnte an dieser Stelle mit Fug und Recht von “Web 3.0″ sprechen.

MySpace ist lernfähig und hat sich geöffnet. Die anderen (StudiVZ und co) werden nachziehen, wie man auf dem Event aus qualifiziertem Munde schon hören konnte. Ob nun früher oder später. Und damit Gorbi´s zeitloses Theorem nicht die fixen Fox-Friends trifft, hatten sie sich Mühe gegeben. Der freundlichen Slideshow folgte eine beeindruckende, wenn auch sehr kurze, Demo von Chris, der nicht nur zeigte, auf welchen Spaces DEIN Widget sich auf MySpace wieder finden kann, sondern auch wie schnell und unkompliziert das Ganze gehen kann. Steve, unser Mann für I und T, hat sich Chris nach der Show gleich geschnappt und schwuppsdiwupps war unser Widget eingebunden.

Nun – wir werden nicht alleine bleiben – wie 10.000+ Widget-Spammer bei Facebook erfahren durften – nicht zu vergessen die User, die täglich mit neuen blinkenden cool-witzigen Tamagochis gefüttert werden…gibt es eigentlich schon das Widget-SPAM-Filter-Widget??? Es wird…wie gesagt…früher oder später.

ADDING VALUE – MySpace wird definitiv wertvoller werden durch diese strategische Entscheidung. Frei nach Darwin werden einige wenige im Klondike MySpace auch große Nuggets finden. Und wir folgen dem olympischen Motto…

Der Abend selber liefert nach der Show noch sehr viel Value, denn neben dem freundlichen MySpace-Team um Chris, Joel, Christoph, Olaf und Annett (sehr angenehme unangestrengte Atmosphäre!) trafen wir eine Menge zumeist Berliner Internet-Experten wie Michael von Dawanda, (JA, Du hast Deine Wette gewonnen – die Lieferung kommt!), Frank von Magic Internet / Myvideo, Dennis von StudiVZ, Tobias und Holger von moviepilot, Christian und Phil von Tribax, Sascha von Bondea, Anja von Gameduell, Martin von hiogi, Jürgen von meine-stadt.de sowie von etwas weiterher Robert von Imageloop, Jan von telefon.de, Matthias von Kazzong und Andre von thanksforaddingme, einer neuen “Pimp up my celebrity” Profil-Seite. Und – eine ebenfalls angenehme Überraschung - einmal die Person hinter dem Blog, der über uns alle schreibt, persönlich kennen zu lernen: Alexander von deutsche-startups.de.





Fanfreundschaft: Telefon.de unterstützt woobby.com

von Argentina 18 02 2008

Als Fanfreundschaften werden freundschaftliche Beziehungen zwischen den Fanszenen verschiedener Sportvereine bezeichnet. In Deutschland sind Fanfreundschaften vorzugsweise zwischen den Anhängern von Fußballmannschaften zu beobachten und auch dazu gibt es natürlich schon ein Ranking bei woobby über “Die größten Fanfreundschaften im Fussball”.

Dass es ebensolche auch zwischen Start-ups gibt, ist immer wieder zu beobachten, denn wer im Netz unterwegs ist, hilft sich gerne untereinander. Das ist auch bei uns nicht anders…
Die Jungs von www.telefon.de unterstützen uns derzeit bei der Vermarktung von woobby.com. Sie legen ihren aktuellen Bestellungen unsere Flyer bei, wie auf dem Foto schön zu sehen ist und in ihrem Blog zu lesen war.

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Darüber freuen wir uns sehr und bedanken uns herzlich! Ebenfalls haben Sie ihre Freude an woobby entdeckt und werden auch selber passende Rankings zu ihren Themen einstellen. Inhalte bietet Telefon.de ja genug, insgesamt umfasst das Angebot 21 Kategorien. Beispielhaft kann auf die Kategorie Handyzubehör verwiesen werden. Natürlich auch alles mögliche nützliche zum heißbegehrten iPhone.

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Gespannt sind wir auf die neuen Rankings zu den Themen Telefon, Handy und Co.!

Viele Grüße vom woobby Team aus Köln nach Osnabrück.





woobby mobile - Ranking goes mobile, woobby goes iPhone

von Lizzy 7 02 2008

All these years…

Yesterday we all went to the well-known RWTH in Aachen to attend the final presentation of our joint project “woobby mobile” at the chair “i5” (Information Systems Chair). Stefan, Martin, Ognyana, Mario and Jian had prepared a presentation incl. a live show on an iPhone and an iPod touch and what we saw was really really excellent work!

During the last semester the team took the existing woobby web platform, selected a reduced set of “mobile functionalities” and developed a prototype based on PHP and connected it - for the time being - to a copy of the woobby.com database. To “make the rankings mobile” the horizontal way of creating personal rankings was turned vertical and the design and buttons were adapted to a much smaller iPhone touch screen.

All in all, the prototype is already quite close to what could be a first version of woobby mobile! Well done, woobby mobile Team!

I’d like to quote the slogan from an old company poster from 1999 from our former employer Cluster Consulting: Everything that can be mobile will be mobile.

The questions is how when?

Thanks a lot also to Dr. Ralf Klamma and Anna Glukhova from i5 and to Andreas who told us about this opportunity (and also had a short prez yesterday).

woobby mobile





Microhoo vs Googlezon und Myspacebook - Tektonische Verschiebungen im Internet

von Jason 5 02 2008

Es soll ja einige Leser dieses Beitrags geben, die glauben, Gooooooogle gab es schon immer. Sozusagen mit dem Internet zusammen erschaffen worden. Irgendwann am 5. oder 6. Tag der WWW-Schöpfungsphase. Aber dass Google erst 1998 gegründet wurde, also in dem fernen Jahr, als Helmut Kohl nach gefühlt 150 Jahren als deutscher Bundeskanzler abtrat, das ist für manche der MultipleMyspace-Existenzen überhaupt kein Begriff. Und überhaupt: wer ist Helmut Kohl?

Also irgendwann wird Google auch einmal Geschichte sein: who the fuck was G…? Naja und da Afrika und Europa janz früher auch mal irgendwie eins war, sehen wir jetzt gerade live wie sich die tektonische Webplatten neu verschieben. Aber halt ein bisschen Retro. Das irgendwas anders ist, erkennt der nach wie vor vergnügte FAZ-Leser (ja, das ist ja komplett Web -0.1. , I know) daran, dass dieses ehrwürdige Blatt nicht nur seit einiger Zeit Photos auf ihrem Titelblatt hat, sondern dass die Übernahmeankündigung von Yahoo! durch Microsoft am 2. Februar 2008 zur Titelschlagzeile wurde und auch ausführlichst dort berichtet wurde. Und auch eine Reihe anderer Redaktionen wurden zur Wochenendarbeit gezwungen.

Und wo führt das ganze Spiel hin: nun, kein noch so schlauer Blogger / Journalist etc. weiß das schon, aber eines weiß man doch: es wird das Spielfeld entscheidend verändern. Wer mit wem sich dann am Ende ins Bett legt und vielleicht nach einiger TimeWarnerAOL-Nachdenkzeit Daimlerchryslerdämlichschlauer wieder raushüpft, das hat Spiegelonline bei Microhoo schön aufbereitet und die FTD hat gleich hinterher die Chancen fein rausgearbeitet.., die beim Handelsblatt dann gleich wieder sauber auseinander genommen werden und bei Basicthinking wird fernab von Comscorecards auch über die brain-relevanten Aspekte einer M-Fusion spekuliert. Wie es dann im First Real Internet Life wirklich wird, können wir hier bei woobby von der Liliput-Perspektive interessiert verfolgen…Google als White Knight für YingYang…? Und wer kauft denn nun AOL?? Muss dann ja auch weg - irgendwie… Who´s next? Forts. folgt…bestimmt ;-)








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