FH Bonn-Rhein-Sieg: woobby-Forschung
von Jason 21 10 2007Neben anderen hübschen Hausaufgaben hat das woobby-Team in den nächsten Monaten folgende zwei wesentlichen Herausforderungen vor der Nase:
1. Wie bringen wir das Angebot von woobby einer möglichst großen Zahl von Internet-Nutzern näher?
2. Und wie können wir Kunden, die wir für unser Angebot einmal begeistert haben, länger an uns binden?
Die erste Frage ist zugleich die Frage nach der richtigen Marketing- und Kommunikationsmixtur, mit der man sich am besten einer breiten Masse bekannt macht, der Zaubertrank sozusagen, der woobby groß und stark macht. Wir haben da ja schon so einige Gehversuche gestartet, aber können nicht mit Fug und Recht behaupten, dass wir schon die Online Marketing Gurus sind - wie auch andere schon festgestellt haben…
Das nächste Thema ist die beliebte Pattex-Frage: wie bleiben die User bei uns kleben? Die landläufige Antwort der UHU-Fraktion heißt: „Gommmmmjuuunities“. Aber wie man so ein Wunderding erfolgreich aufbaut, das steht in den wenigsten schlauen Büchern oder Blogs der Netzgemeinde. Und dass woobby nicht Facewoob wird, ist uns auch klar.
Tja und weil das so grooosse Fragen sind, haben wir uns gedacht, verteilen wir diese Last auf ein paar mehr Schultern. Und haben uns Hilfe geholt. Von der Hochschule. Und zwar bei denen, die vom Fach sind. An der FH Bonn-Rhein-Sieg haben wir gemeinsam mit dem Lehrstuhl von Professor Böcker unser zweites Hochschul-Projekt gestartet. Und der Auftakt war sehr motivierend. Ein aufgewecktes und interessiertes Studententeam hat die Einführung in woobbologie mit Humor ertragen, wie man dem Shot entnehmen kann (übrigens vom Professore mit einem wirklich leistungsfähigen Nokia-Gerät geschossen). Und dann gleich losgelegt.
Das studentische Hochleistungsteam hat sich flux in 2 Gruppen gesplittet und sofort mit der Arbeitsplanung (und wohl auch mit den ersten Rankings) begonnen. Das woobby-Team ist schon sehr gespannt auf die Forschungs-Ergebnisse, die aus unserer Sicht nicht unbedingt den nächsten deutschen Nobelpreis bekommen müssen, sondern in erster Linie über ein Reihe von Experteninterviews mit ausgewählten Web 2.0 Start-ups und Online-Befragungen von Usern möglichst gut die Web-Realitäten und Erfahrungen abbilden sollen. Wir von woobby helfen natürlich fleissig mit - wo es geht.


Aber erstmal wünschen wir den beiden Forscher- und Entdecker-Teams viel Erfolg!!









Studie: Erfolgsfaktoren von Communities im Web 2.0…
woobby (mit denen smaboo ja in Hamburg gemeinsam im Businessplanwettbewerb-Finale der FTD) stand, hat zusammen mit der Fachhochschule Rhein-Bonn-Sieg eine spannende Studie veröffentlicht. Thema: Was sind die Erfolgsfaktoren hinsichtlich Funktional…
[...] mit der FH Bonn-Rhein-Sieg haben wir - wie mittlerweile dank Spiegel-online / Deutsche Startups.de etc. bekannt wurde - im [...]
[...] mit der FH Bonn-Rhein-Sieg haben wir http://www.woobby.com- wie mittlerweile dank Spiegel-online / Deutsche Startups.de etc. bekannt [...]