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	<title>Comments on: Gerade im Spiegel: Foren Haftung - Gef&#228;hrdet deutsches Recht Web 2.0?</title>
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	<description>Formerly known as "Waiting for Jason - Project"</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 03:09:57 +0000</pubDate>
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		<title>By: Forenhaftung im Fokus des Spiegels » kriegs-recht.de</title>
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		<dc:creator>Forenhaftung im Fokus des Spiegels » kriegs-recht.de</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:11:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das ist durchaus m&#246;glich. Denn das hinter dem vom Hamburger Landgericht zu entscheidenden Fall stehende Problem betrifft bei weitem nicht nur Foren oder Blogs: mit der Frage, unter welchen Umst&#228;nden Plattformbetreiber, Webmaster und Internet Service Provider f&#252;r fremde Inhalte auf ihren Webseiten haften k&#246;nnen, stehen und fallen vor allem etliche (Gesch&#228;fts-)Modelle des &#8220;Web 2.0&#8243;. Die bauen n&#228;mlich h&#228;ufig darauf auf, dass die Nutzer (User) Inhalte (Content) generieren (generate), auf den Plattformen einstellen - und die Plattformbetreiber diesen User generated Content dann, in welcher Weise auch immer, monetarisieren. Nicht anders funktioniert h&#228;ufig beispielsweise das Gesch&#228;ftsmodell von Videoplattformen wie Youtube oder Sevenload, lokalen Bewertungsplattformen wie Qype oder Foto-Communities wie Flickr: Nutzer liefern Content, andere Nutzer kommen deshalb auf die Plattform - und der Plattformbetreiber profitiert, beispielweise durch die Einblendung von Werbung. Es ist keine gro&#223;e &#220;berraschung, dass die hinter diesen Plattformen stehenden Macher &#252;ber die Hamburger Rechtsprechung nicht sonderlich erfreut sind. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das ist durchaus m&#246;glich. Denn das hinter dem vom Hamburger Landgericht zu entscheidenden Fall stehende Problem betrifft bei weitem nicht nur Foren oder Blogs: mit der Frage, unter welchen Umst&#228;nden Plattformbetreiber, Webmaster und Internet Service Provider f&#252;r fremde Inhalte auf ihren Webseiten haften k&#246;nnen, stehen und fallen vor allem etliche (Gesch&#228;fts-)Modelle des &#8220;Web 2.0&#8243;. Die bauen n&#228;mlich h&#228;ufig darauf auf, dass die Nutzer (User) Inhalte (Content) generieren (generate), auf den Plattformen einstellen - und die Plattformbetreiber diesen User generated Content dann, in welcher Weise auch immer, monetarisieren. Nicht anders funktioniert h&#228;ufig beispielsweise das Gesch&#228;ftsmodell von Videoplattformen wie Youtube oder Sevenload, lokalen Bewertungsplattformen wie Qype oder Foto-Communities wie Flickr: Nutzer liefern Content, andere Nutzer kommen deshalb auf die Plattform - und der Plattformbetreiber profitiert, beispielweise durch die Einblendung von Werbung. Es ist keine gro&#223;e &#220;berraschung, dass die hinter diesen Plattformen stehenden Macher &#252;ber die Hamburger Rechtsprechung nicht sonderlich erfreut sind. [...]</p>
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