“Immer ein wachsames Auge auf woobby” oder: Jetzt spricht der Mauro!
von Mauro 27 09 2007Nach Monaten des exzessiven Start-up Lebens und 40-stündigen Arbeitstagen werde ich das aufstrebende woobby-Team nun heute verlassen. Auf die Frage eines Mitpraktis, ob ich das ganze nochmal machen würde…, rutschte mir ohne Nachzudenken ein „JA“ heraus. Und ich bereue diese Antwort in keinster Weise. Das Start-up Dasein gehört - glaub ich - zu den Ungewöhnlichsten in der sonst so brutalen Arbeitswelt.
Es geht nicht, wenn man nicht 120 Prozent gibt, und diese gibt man nicht wegen des Geldes, der Aufstiegschancen oder irgendwelcher Prämien…ausschließlich, weil man es WILL (zu wollen hat…). Also doch eine Art Druck, die einen pushed…. Geht es ohne Druck? Ohne Pushen? Und ohne Deadlines?! Zur Steigerung der persönlichen Produktivität war es enorm hilfreich und Hilfe ist doch immer gern gesehen
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Viel lernen und andere an seinem Wissen teilhaben lassen…auch wenn es nicht immer Arbeit mit hohem Mehrwert für einen persönlich war, bedeutete es doch meistens einen Fortschritt für woobby.com und darum geht´s schliesslich.
In einer sehr familiären Atmosphäre hab ich meine Zeit im woobby-Team erlebt und das hieß nicht immer Friede-Freude-Eierkuchen. Wenn es nicht läuft oder einer nicht spurt, wurde es ausgesprochen und geändert, Deadlines sind bindend, und Home Office bedeutet, dass Fahrtzeiten jetzt Arbeitszeiten sind.
Ich verlasse ein erstklassiges Team, doch werde ich immer ein wachsames Auge auf die Truppe behalten.
Fazit: Ich habe unglaublich viel gelernt und durfte meinen kleinen Teil zu diesem Projekt beitragen…dies gehört zu den Erfahrungen im Leben, die man nie vergisst.
Beste Grüße
Mauro
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